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Meine Sattelrekonstruktion aus Oberflacht, um 600 n.Chr. Der Brustriemen entstammt aus Rißtissen 127. Riemenverteiler dieser Machart sind bisher nur dreimal für den ostalpinen Raum belegt.
Sattelfunde für die Merowingerzeit sind spärlich. Sie sind nur fragmentarisch erhalten. Meist geben die metallenen Überreste Aufschluß über das Aussehen. Besser sieht es mit den Trensen und Brustgeschirr aus - über die gesamte Merowingerzeit sind metallene Funde erhalten. |
Quellen nach:
- Judith Oexle: Studien zu merowingerzeitlichem Pferdegeschirr am Beispiel der Trensen, Mainz
Rund ums Haus
| Auf diesem Bild sehen Sie einen Mühlstein für Korn und Getreide. Solche kleinen Mühlsteine wurden für den täglichen Gebrauch verwendet. |
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| Hier ist ein Beispiel eines einfachen Holzeimers zu sehen. Als Grabbeigabe wurden die Beschläge kunstvoll verziert.
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Auf den unteren Bilder sehen Sie germanische Gebäuderekonstruktionen: |
Langhaus und Brunnen aus Eindhoven (Niederlande):
germanisches Dorf in Marlè (Frankreich):